mymuesli - das mymuesli blog

In unserem Müsliblog kannst Du nachlesen, wie mymuesli das Licht der Welt erblickte und wie es sich bis heute weiterentwickelt hat. Tag für Tag. Wir freuen uns über Kommentare und Anregungen, damit wir mymuesli noch besser machen können. Viel Spaß beim Lesen!

max29.07.2014 | 16:32

Bayerns Best 50: mymuesli wurde ausgezeichnet…

…als eines von 50 wachstumsstarken bayerischen Unternehmen. In zwei Stunden geht in München die Preisverleihung los… Der Preis zeichnet solche Unternehmen aus, die in den letzten Jahren die Zahl ihrer Mitarbeiter und ihren Umsatz überdurchschnittlich steigern konnten. Gestern wurde er in München verliehen, Philipp und Hubertus sind vor Ort, ich bin gerade in Berlin. Aber insgesamt ein guter Anlass, um mal wieder in paar Zeilen fürs mymuesli-Blog zu schreiben und Bilanz zu ziehen.

bayernsbest50

Es war ganz schön viel los in den letzten Monaten, parallel noch WM, was für ein Sommer! Wir bereiten jetzt gerade die nächste Ladeneröffnung vor, noch im September wird es in Wien soweit sein. Aber auch ein deutscher Laden steht heuer noch an, nämlich Konstanz. Dazu an anderer Stelle nochmals mehr.

In den letzten Wochen und Monaten haben wir auch gemerkt, dass ein wachsendes Unternehmen auch viele, viele Herausforderungen mit sich bringt. Die sind nicht immer leicht zu meistern: Gerade die Kommunikation ist anspruchsvoll. Früher saßen wir zu viert, fünft in einem Büro, jeder wusste alles. Heute gibt es Läden, zwei Büros, die Manufaktur, kleine Lager außen herum, mehr Lieferanten, Partner… Und umso deutlicher wurde, welche Rolle ein motiviertes und gut eingespieltes Team in solchen Phasen einnimmt. Irgendwie klappt es Danke der Menschen dann doch immer, auch in hektischen Zeiten. Und Hektik können wir nach mehr als sieben Jahren bei mymuesli alle ganz gut umgehen.

Wir bekommen auch derzeit wieder viele Fragen zu unserer Entwicklung gestellt, was wahrscheinlich daran liegt, dass wir mit Müsli ein nicht ganz alltägliches Geschäftsmodell haben. Deswegen ist die (positive) Bilanz der letzten Jahre für manche dann doch eine Überraschung. Man darf ja nicht vergessen, dass einige es anfangs für einen Aprilscherz hielten, was wir da vorhaben.

Die mymuesli-Läden waren aus persönlicher Sicht einer der Höhepunkte der letzten Jahre: Das geht wahrscheinlich allen Gründern so, die ein oder mehrere Geschäfte eröffnen. Wenn Du da rein kommst zum ersten Mal – und Du siehst nur  Deine eigener Produkte. Das ist schon ein sehr emotionaler Moment. 

Aber auch die Webseite und unseren dritten Kanal, den Lebensmitteleinzelhandel, werden wir nicht vernachlässigen. Bei beiden Chanels gibt es viel zu tun, aber sonst wäre es ja auch langweilig. Und wir haben festgestellt, dass wir über unsere Lieferanten, unsere Wertschöpfungskette, die Herkunft der Zutaten, noch mehr erzählen wollen, weil sich da tolle Geschichten verbergen.

Aber heute freuen wir uns erstmal über die Auszeichnung, morgen warten dann neue Aufgaben aufs ganze Team. Euch allen an dieser Stelle vielen Dank für die Unterstützung in den letzten Jahren!

 

Masha25.07.2014 | 14:34

So knusprig, so goldgelb, so gut! Unsere ersten Cornflakes sind da

Immer wieder naschen wir sie heimlich aus den Müslidosen. Denn sie sind einfach zu verführerisch. Höchste Zeit also, ihnen eine eigene Dose zu widmen: Cornflakes + Red Fruits. Die ersten 6 Dosen, die unsere liebe Anne für unser Büro geordert hat, waren übrigens innerhalb von 3 Tagen leer. Was sagt uns das? Versteckt eure Cornflakes Dosen, so lange ihr Gelegenheit dazu habt. Denn von den ungezuckerten Flakes in Kombination mit schonend getrockneten Erdbeeren, Himbeeren, Sauerkirschen und feinsten Honeyboons, kriegen wir einfach nicht genug.

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Kaum zu glauben, dass Cornflakes vor über 100 Jahren durch einen Zufall entstanden sein sollen. Die Brüder John Harvey und William Keith waren auf der Suche nach gesunden Nahrungsmitteln für Patienten eines Sanatoriums. Über Nacht blieb versehentlich gekochter Weizen stehen. Die Brüder entschieden, ihn durch eine Walze zu drehen und trockneten die so entstandenen Flocken mittels Wärme. Mit Zucker und Malz verfeinert erfreuten sie sich so großer Beliebtheit, dass es in den ersten Monaten zu einem regelrechten Boom kam.

Lilly22.07.2014 | 14:58

Eistee im Sommer ist wie…

… Pommes essen im Freibad, laue Nächte an der Spree genießen, Gitarre spielen am Lagerfeuer oder frische Beeren aus Nachbar´s Garten stibitzen: herrlich, fantastisch und ein absolutes Muss! Eistee selber machen ist unser Tipp für den Sommer! Doch wie geht das eigentlich am besten und was muss man beachten?

Eigentlich kann man gar nicht viel falsch machen. Wir empfehlen, losen Blatt-Tee zu verwenden, denn dann verbreitet sich das Aroma am besten. Wir gießen den Tee immer kalt auf, dafür eignet sich biologischer Tee am besten, da er frei von Pestiziden ist. Auch ist es immer hilfreich Eiswürfel im Haus zu haben, da so der Kühlvorgang des Tees beschleunigt wird.

Der erste Eistee wurde von dem Briten Richard Blechyden popularisiert, und das schon im Jahre 1904. Er versuchte, die Besucher einer Ausstellung von seinem Schwarztee zu überzeugen, doch die Hitze des Sommers machte ihm einen Strich durch die Rechnung. Kurzer Hand hat er den Tee in Blechrohren gekühlt und so hat der erste Eistee große Begeisterung erfahren. Heute wird der Klassiker übrigens mit Zitrone und etwas Zucker serviert.

Und welche Teesorte verwendet man am besten? Das ist Dir natürlich freigestellt. Wenn Du es herb und pfefferig magst, dann probier einen klassischen Eistee mit Schwarztee oder eine Kräuterlimonade. Wenn es eher fruchtig und saftig sein soll, ist ein Fruchttee die richtige Wahl.

Hier haben wir unsere Lieblingsrezepte für selbst gemachten Eistee zusammen gestellt:

Classic Eistee

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In einen Liter Wasser etwa acht Löffel Schwarztee geben, zehn Minuten ziehen lassen und die Scheiben einer Zitrone hinzugeben. Anschließend für zwei Stunden kalt stellen. Wer es etwas süßer mag, gibt etwas Rohrzucker dazu.

Peachy Ruby

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Verfeinert mit saftigem Pfirsich und Eiswürfeln können wir von dieser Frucht-Bombe nicht genau bekommen. Einfach die Teemischung mit Wasser aufgießen und für zwei Stunden in den Kühlschrank stellen. Eiswürfel und Schnitze eines Pfirsich hinzugeben und eiskalt genießen.

Kräuterlimonade

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Eigentlich gar kein Eistee, aber mindestens genauso lecker: eine Kräuterlimonade mit frischer Minze und Zitrone. Dafür den Kräutertee mit 500ml Wasser (naturell) und 500ml Mineral-Wasser aufgießen und zehn Minuten ziehen lassen. Dann für zwei Stunden in den Kühlschrank stellen und vor dem Genießen noch Minz-Blätter und Zitronenscheiben hinzugeben.

Falls Du noch ein anderes Eistee-Rezept kennst, dann schreib uns doch in den Kommentaren! Wir freuen uns auf neue Ideen!

Wenke11.07.2014 | 10:52

Sommer, Sonne, Frisbee

Auch wenn der Sommer gerade etwas launisch ist (in Berlin hat es sich diese Woche bewährt, Flip Flops und Regenjacke dabei zu haben), genießen wir jeden Sonnenstrahl im Freien. Immer mit dabei: unser Müslidrink, natürlich eisgekühlt. Denn er passt in fast jede Tasche. Wohin Dich unser Müslidrink begleiten kann, haben wir und einige unserer Müsli-Freunde per Video festgehalten. Auch Sportler, die wir mit Müslis unterstützen, sind mit dabei. Ihr könnt zum Beispiel den Slackliner Bernhard Witz und die Buggykiterin Sarah Grau entdecken. Es sind viele tolle Szenen zusammengekommen. Wir konnten uns nur schwer entscheiden, was mit ins Video soll. Vielen Dank an dieser Stelle an alle Helfer, Filmer und Darsteller, die uns unterstützt haben. Und jetzt: Film ab!


Wenke20.06.2014 | 18:59

Kennst Du schon unsere Bio-Physalis aus Peru?

Säuerlich-süß und ein wenig herb, die Physalis ist eine meine Lieblingzutaten in unserem Müsli-Mixer. Eigentlich müsste Philipp ja diesen Post schreiben. Er kümmert sich um den Einkauf aller 80 Zutaten bei mymuesli und weiß eine Menge über sie zu erzählen. Und natürlich ist er auch regelmäßig in Anbaugebieten unterwegs, um sich von den Produktionsbedingungen zu überzeugen.

Aber zurück zur Physalis. Einige kennen sie vielleicht auch als Andenbeere. Denn sie wächst dort, genauer gesagt in Perus Provinz Cajamarcas/San Pablo. Zusammen mit unserem Lieferanten Flores Farm und der sequa gGmbH haben wir 2012 ein Projekt auf die Beine gestellt, das die Kleinbauern beim Anbau unterstützt, Käufer vermittelt und faire Preise garantiert.

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Es geht also nicht nur darum, den biologischen Anbau in der Region zu fördern, sondern auch in die Landwirtschaft und Infrastruktur nachhaltig zu verbessern. Auch wenn wir ganz selbstverständlich im Bio-Supermarkt um die Ecke Physalis kaufen können, leben die Menschen in den Anden noch sehr ursprünglich. Das Projekt unterstützt die Bauern dabei, alles über den biologischen Anbau und die Kultivierung der Früchte zu erfahren. Sie bekommen zum Beispiel die Möglichkeit sich aus- und fortzubilden.

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Mittlerweile ist sogar eine kleine Fabrik für die Weiterverarbeitung entstanden. Und die getrockneten Bio-Früchte werden auch in andere Länder wie Europa oder die Vereinigten Staaten weiterverkauft. Es gibt noch viele Bereiche an denen gearbeitet werden muss. Aber wir freuen uns über jeden kleinen Fortschritt – und sind ein wenig stolz, dieses Projekt unterstützen zu können.

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Fotos: Herzlichen Dank an Susann von devoloPPP.de, die ebenfalls das Physalis-Projekt mitbetreut. Denn das Vorhaben wird aus Mitteln des developpp.de-Programms des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) ko-finanziert

 

Masha08.06.2014 | 20:15

Steinzeitlich frühstücken – mit unserem Paleo-Crunchy

In den USA wird die Paleo-Diät, oder auch “Steinzeit-Diät”, unter Stars und Sternchen schon lange als wahrer Schön- und Fitmacher gehandelt. Bei der Paleo-Ernährung geht es darum, sich so ursprünglich wie möglich zu ernähren. Nämlich so, wie es schon unsere Vorfahren getan haben. Dabei ist erlaubt, was schon damals in die Höhle kam: Fleisch, Fisch, Früchte, Nüsse, Gemüse und Kräuter. Proteine und Fette sind dabei die Hauptnährstoffe. Getreide, Zucker, Milch und stark verarbeitete Lebensmittel sind tabu.

Wir waren anfangs etwas skeptisch, schließlich lieben wir unsere Getreideflocken in allen Variationen. Aber als wir dann zusammen mit unserer Produktmanagerin Anne und Paleo-Blogger  Nico Richter das neue Müsli probiert haben, waren wir begeistert. Nico bringt auf seinem Blog paleo360.de regelmäßig neue Rezepte raus. Zusammen mit ihm hat Anne das Paleo-Kokos-Nuss-Crunchy entwickelt. Und was sollen wir sagen? Alle Zweifel sind zerstreut. Wobei wir natürlich nicht dauerhaft auf unser geliebtes Müsli mit Getreideflocken verzichten wollen. Das Paleo-Crunchy ist nussig, fruchtig und knusprig zugeich  Und natürlich ist es für alle geeignet, die kein Getreide zu sich nehmen möchten oder sich kohlenhydratreduziert ernähren. Denn pro Portion (50g) enthält das Paleo-Crunchy nur 7,9g Kohlenhydrate.

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Unsere Empfehlung: Unbedingt probieren! Und wenn Euch interessiert, wie das Paleo-Crunchy entstanden ist, schaut doch mal hier.

Eva27.05.2014 | 12:35

Gänsehaut am mymuesli-Telefon

DOLD-2014_rgb_Christoph-EberleSeit Montag gibt es neue Musik am mymuesli-Telefon – in der Warteschleife: „Stone Dance” von Dold. Ich persönlich würde sagen, dass es sich dabei um eine besonders schöne Untermalung der Wartezeit handelt. Und ich finde, wir können fast ein bisschen stolz sein, denn „Stone Dance” ist erst am vergangenen Wochenende auf dem Album „Sickle Moon” erschienen. Aktueller geht es also nicht!

 

Dold – das ist prickelnder Pop und New Folk in feiner Singer-Songwriter-Qualität. Facettenreiche Arrangements und pure Spielfreude, wortverliebte Texte und eine traumhafte Gänsehautstimme nehmen den Zuhörer mit auf eine Klangreise in verschiedene Welten. Dold schlägt Brücken zwischen Folk & Country, Jazz, Latin, Pop und Rock. Aus den Mikro- und Makrokosmen persönlicher Lebenserfahrungen (u.a. von Sängerin  Rebekka Dold und Komponist Urban Elsässer) gedeihen Texte und Kompositionen, in denen erlebte Geschichten melodisch weiter erzählt werden. In den Songtexten von „Sickle Moon” geht es um Selbstfindung, tiefe emotionale Einsichten, die Auseinandersetzung mit den eigenen Schatten und die Fülle der Chance im Prozess der Veränderung.

 

Mehr zu Dold findet ihr auf der Band-Website und auf der Facebook-Seite der Band. Geschickt wurde uns „Stone Dance” von Dold-Texterin Kai Gillis.

 

Eine Preview zu „Stone Dance” findet Ihr hier.

Lilly20.05.2014 | 14:51

Auf die Plätze, fertig, los!

Der TSV Niederstaufen veranstaltet einmal im Jahr ein Mountainbike-Rennen für groß und klein. Die Kinder können so ein bisschen Rennluft schnuppern, für die Jugendlichen kann ein solches Rennen auch das Sprungbrett für eine Sportlerkarriere sein, erklärt uns Sofia Wiedenroth, einer der ehrenamtlichen Helferinnen, bei unserem Treffen neulich. Bei strahlendem Sonnenschein und bester Laune ging´s dann letzten Samstag los, dabei sind ein paar tolle Schnappschüsse entstanden, die uns gerade per Email erreicht haben.

 

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Wenke09.05.2014 | 14:01

Barfuß zum Weltrekord: 1.500 Kilometer bis in die Schweiz

Es ist schon eine Weile her als uns Michael von seiner Idee erzählte, dass er sich an einen Guiness-Weltrekord wagen wollte. Es sollte die längste Barfußtour überhaupt werden: 1.500 Kilometer ganz ohne Schuhe von Deutschland über Dänemark bis in die Schweiz. So richtig vorstellen konnten wir uns das nicht, als uns Michael fragte, ob wir ihn mit ein paar Dosen Müsli unterstützen wollen. Umso größer war die Freude, als uns vor kurzem die Nachricht erreichte: Sein Weltrekord ist tatsächlich gelungen. Ganz schön verrückt, finden wir immer noch und haben Michael um ein kurzes Interview gebeten.

 

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Wir sind ziemlich beindruckt von Deiner Reise. Wie bist Du auf die Idee gekommen, einen Weltrekord für eine Barfußtour aufzustellen?

 

“Ich habe schon einige große Reisen ins Ausland gemacht, unter anderem eine 6.000km-lange Radreise von meinem Heimatort Neuenkirchen bis in die Sahara, eine Radreise von Deutschland in die Türkei und einen Coast-to-Coast Trip quer durch die USA. Nach all den Touren, hab ich mir fest vorgenommen eine große Tour durch Deutschland zu machen. Dabei bin ich schnell auf die Idee gekommen von Dänemark bis in die Schweiz zu laufen – natürlich mit Schuhen!

Während der Vorbereitung habe ich einen Artikel über‘s Barfußlaufen gelesen und aus Jux eine Anfrage ans Guinnessbuch geschickt, um mich zu erkundigen, wie viele Kilometer lang die längste offizielle „Barfuß-Reise“ ist.  Die Antwort kam überraschenderweise inklusive 18-seitigen Regelwerk: „Ihr Rekordversuch ist angenommen!“ Dann halt ohne Schuhe, war mein Gedankengang – ohne vorher großartig barfuß gelaufen zu sein und mit nur vier Monaten Vorbereitungszeit.

 

1.500 Kilometer sind mit dem Auto schnell geschafft. Wie viele Kilometer hast Du an einem Tag zurückgelegt?

 

“Wenn man die Pausentage nicht berücksichtigt, ist die Rechnung sehr leicht: 1.500km in 100 Tagen – das sind im Schnitt gerade mal 15km pro Tag.  An Lauftagen habe ich aber meist zwischen 20 und 30 Kilometer zurückgelegt. Mein persönlicher Rekord war 33km in Mecklenburg-Vorpommern.”

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Und welche Orte haben Dich auf Deiner Reise besonders überrascht?

 

“Direkt am zweiten Tag bin ich in einer Pilgerherberge in der Nähe von Neuberend untergekommen, die von Schauspielern betrieben wurde. Da ich der einzige Gast war, hatte ich abends eine Privatvorstellung. Das wird mir ewig in Erinnerung bleiben, zumal die Kostüme auch recht aufwändig wahren. Überrascht war ich auch von Frankfurt. Nicht wegen der hübschen Skyline, sondern weil ich in keiner anderen Stadt mehr Scherben auf der Straße gesehen habe!”

 

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Wo bist Du auch mal an Deine Grenzen gekommen? Und: Was sollte man auf einer Barfusstour unbedingt im Gepäck haben?

 

“Meine Schmerzgrenze wurde zum Ende der Reise eigentlich jeden Tag deutlich überschritten, da die Hornhaut einfach abgelaufen war und Zeitdruck aufkam, weil mein Urlaub bald endete. Dafür war die Hochstimmung am Ziel angekommen zu sein, umso größer.

Im Gepäck hatte ich Euer Best-Protein-Müsli, damit war das Frühstück und der Snack zwischendurch schon mal sichergestellt ist. Und ich empfehle immer eine Pinzette griffbereit zu haben. Die braucht man garantiert alle paar Tage.  
Da ich mir von Anfang an vorgenommen habe Gewicht zu sparen, habe ich auf alles verzichtet, was ich nicht täglich gebraucht habe, z.B. Kochzeug und auch Kleidung. Dann lieber einmal mehr waschen und dafür 2 T-Shirts weniger mitschleppen.”

max25.04.2014 | 8:27

mymuesli-Jubiläum: 7 Jahre – Wir können es selbst kaum glauben

Mit 24, im Gründungsjahr von mymuesli, hätte ich das wohl kaum einem geglaubt: Aber mymuesli wird wirklich sieben Jahre alt. In wenigen Tagen, am 30. April, ist es soweit. Und wir sind gerade dabei, die letzten Vorbereitungen zu treffen.

Denn natürlich gibt es viel zu tun: Gerade haben wir noch mit unserem Freund Radu Gota an einem neuen Video zur mymuesli-Geschichte geschnitten. Es zeigt einen 10-minütigen Rückblick der letzten 7 Jahre mit ersten (teils peinlichen) Originalaufnahmen, die damals unser Freund Oliver gemacht hat. Und wir lassen viele andere zu Wort kommen, die uns seit dieser Zeit begleitet haben.

Sieben Jahre, Puh: Als wir damals online gegangen sind, es muss so nachts um 4:00 oder 5:00 gewesen sein, in der Nacht des 30. April, da hätten wir weder gedacht, dass wir so viele treue Müsli-Freunde finden, noch dass die Zeit so spannend werden würde. Geschweige denn, dass wir mal eigene Läden haben würden. Mittlerweile gibt es unser mymuesli in mehreren Ländern, in Supermärkten, verrückt.

Ich mach’s kurz: Vielen Dank für den Support, die Treue, die Unterstützung, die Mithilfe, die Herzlichkeit und die Begeisterung, liebe Müsli-Freunde und auch liebes mymuesli-Team!
Und damit Ihr auch alle was vom Jubiläum habt,  gibt es dieses Jahr wieder unseren traditionellen 20% Jubiläumsrabatt!

Auf unserer Jubiläums-Seite erfahrt Ihr, wo Ihr den 20% mymuesli-Gutschein bekommt. Und mehr sentimentale Worte, Pathos und einen Rückblick in Bildern gibt es am 30. April hier im Blog…