mymuesli - das mymuesli blog

In unserem Müsliblog kannst Du nachlesen, wie mymuesli das Licht der Welt erblickte und wie es sich bis heute weiterentwickelt hat. Tag für Tag. Wir freuen uns über Kommentare und Anregungen, damit wir mymuesli noch besser machen können. Viel Spaß beim Lesen!

Wenke11.07.2014 | 10:52

Sommer, Sonne, Frisbee

Auch wenn der Sommer gerade etwas launisch ist (in Berlin hat es sich diese Woche bewährt, Flip Flops und Regenjacke dabei zu haben), genießen wir jeden Sonnenstrahl im Freien. Immer mit dabei: unser Müslidrink, natürlich eisgekühlt. Denn er passt in fast jede Tasche. Wohin Dich unser Müslidrink begleiten kann, haben wir und einige unserer Müsli-Freunde per Video festgehalten. Auch Sportler, die wir mit Müslis unterstützen, sind mit dabei. Ihr könnt zum Beispiel den Slackliner Bernhard Witz und die Buggykiterin Sarah Grau entdecken. Es sind viele tolle Szenen zusammengekommen. Wir konnten uns nur schwer entscheiden, was mit ins Video soll. Vielen Dank an dieser Stelle an alle Helfer, Filmer und Darsteller, die uns unterstützt haben. Und jetzt: Film ab!


Wenke20.06.2014 | 18:59

Kennst Du schon unsere Bio-Physalis aus Peru?

Säuerlich-süß und ein wenig herb, die Physalis ist eine meine Lieblingzutaten in unserem Müsli-Mixer. Eigentlich müsste Philipp ja diesen Post schreiben. Er kümmert sich um den Einkauf aller 80 Zutaten bei mymuesli und weiß eine Menge über sie zu erzählen. Und natürlich ist er auch regelmäßig in Anbaugebieten unterwegs, um sich von den Produktionsbedingungen zu überzeugen.

Aber zurück zur Physalis. Einige kennen sie vielleicht auch als Andenbeere. Denn sie wächst dort, genauer gesagt in Perus Provinz Cajamarcas/San Pablo. Zusammen mit unserem Lieferanten Flores Farm und der sequa gGmbH haben wir 2012 ein Projekt auf die Beine gestellt, das die Kleinbauern beim Anbau unterstützt, Käufer vermittelt und faire Preise garantiert.

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Es geht also nicht nur darum, den biologischen Anbau in der Region zu fördern, sondern auch in die Landwirtschaft und Infrastruktur nachhaltig zu verbessern. Auch wenn wir ganz selbstverständlich im Bio-Supermarkt um die Ecke Physalis kaufen können, leben die Menschen in den Anden noch sehr ursprünglich. Das Projekt unterstützt die Bauern dabei, alles über den biologischen Anbau und die Kultivierung der Früchte zu erfahren. Sie bekommen zum Beispiel die Möglichkeit sich aus- und fortzubilden.

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Mittlerweile ist sogar eine kleine Fabrik für die Weiterverarbeitung entstanden. Und die getrockneten Bio-Früchte werden auch in andere Länder wie Europa oder die Vereinigten Staaten weiterverkauft. Es gibt noch viele Bereiche an denen gearbeitet werden muss. Aber wir freuen uns über jeden kleinen Fortschritt – und sind ein wenig stolz, dieses Projekt unterstützen zu können.

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Fotos: Herzlichen Dank an Susann von devoloPPP.de, die ebenfalls das Physalis-Projekt mitbetreut. Denn das Vorhaben wird aus Mitteln des developpp.de-Programms des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) ko-finanziert

 

Masha08.06.2014 | 20:15

Steinzeitlich frühstücken – mit unserem Paleo-Crunchy

In den USA wird die Paleo-Diät, oder auch “Steinzeit-Diät”, unter Stars und Sternchen schon lange als wahrer Schön- und Fitmacher gehandelt. Bei der Paleo-Ernährung geht es darum, sich so ursprünglich wie möglich zu ernähren. Nämlich so, wie es schon unsere Vorfahren getan haben. Dabei ist erlaubt, was schon damals in die Höhle kam: Fleisch, Fisch, Früchte, Nüsse, Gemüse und Kräuter. Proteine und Fette sind dabei die Hauptnährstoffe. Getreide, Zucker, Milch und stark verarbeitete Lebensmittel sind tabu.

Wir waren anfangs etwas skeptisch, schließlich lieben wir unsere Getreideflocken in allen Variationen. Aber als wir dann zusammen mit unserer Produktmanagerin Anne und Paleo-Blogger  Nico Richter das neue Müsli probiert haben, waren wir begeistert. Nico bringt auf seinem Blog paleo360.de regelmäßig neue Rezepte raus. Zusammen mit ihm hat Anne das Paleo-Kokos-Nuss-Crunchy entwickelt. Und was sollen wir sagen? Alle Zweifel sind zerstreut. Wobei wir natürlich nicht dauerhaft auf unser geliebtes Müsli mit Getreideflocken verzichten wollen. Das Paleo-Crunchy ist nussig, fruchtig und knusprig zugeich  Und natürlich ist es für alle geeignet, die kein Getreide zu sich nehmen möchten oder sich kohlenhydratreduziert ernähren. Denn pro Portion (50g) enthält das Paleo-Crunchy nur 7,9g Kohlenhydrate.

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Unsere Empfehlung: Unbedingt probieren! Und wenn Euch interessiert, wie das Paleo-Crunchy entstanden ist, schaut doch mal hier.

Eva27.05.2014 | 12:35

Gänsehaut am mymuesli-Telefon

DOLD-2014_rgb_Christoph-EberleSeit Montag gibt es neue Musik am mymuesli-Telefon – in der Warteschleife: „Stone Dance” von Dold. Ich persönlich würde sagen, dass es sich dabei um eine besonders schöne Untermalung der Wartezeit handelt. Und ich finde, wir können fast ein bisschen stolz sein, denn „Stone Dance” ist erst am vergangenen Wochenende auf dem Album „Sickle Moon” erschienen. Aktueller geht es also nicht!

 

Dold – das ist prickelnder Pop und New Folk in feiner Singer-Songwriter-Qualität. Facettenreiche Arrangements und pure Spielfreude, wortverliebte Texte und eine traumhafte Gänsehautstimme nehmen den Zuhörer mit auf eine Klangreise in verschiedene Welten. Dold schlägt Brücken zwischen Folk & Country, Jazz, Latin, Pop und Rock. Aus den Mikro- und Makrokosmen persönlicher Lebenserfahrungen (u.a. von Sängerin  Rebekka Dold und Komponist Urban Elsässer) gedeihen Texte und Kompositionen, in denen erlebte Geschichten melodisch weiter erzählt werden. In den Songtexten von „Sickle Moon” geht es um Selbstfindung, tiefe emotionale Einsichten, die Auseinandersetzung mit den eigenen Schatten und die Fülle der Chance im Prozess der Veränderung.

 

Mehr zu Dold findet ihr auf der Band-Website und auf der Facebook-Seite der Band. Geschickt wurde uns „Stone Dance” von Dold-Texterin Kai Gillis.

 

Eine Preview zu „Stone Dance” findet Ihr hier.

Lilly20.05.2014 | 14:51

Auf die Plätze, fertig, los!

Der TSV Niederstaufen veranstaltet einmal im Jahr ein Mountainbike-Rennen für groß und klein. Die Kinder können so ein bisschen Rennluft schnuppern, für die Jugendlichen kann ein solches Rennen auch das Sprungbrett für eine Sportlerkarriere sein, erklärt uns Sofia Wiedenroth, einer der ehrenamtlichen Helferinnen, bei unserem Treffen neulich. Bei strahlendem Sonnenschein und bester Laune ging´s dann letzten Samstag los, dabei sind ein paar tolle Schnappschüsse entstanden, die uns gerade per Email erreicht haben.

 

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Wenke09.05.2014 | 14:01

Barfuß zum Weltrekord: 1.500 Kilometer bis in die Schweiz

Es ist schon eine Weile her als uns Michael von seiner Idee erzählte, dass er sich an einen Guiness-Weltrekord wagen wollte. Es sollte die längste Barfußtour überhaupt werden: 1.500 Kilometer ganz ohne Schuhe von Deutschland über Dänemark bis in die Schweiz. So richtig vorstellen konnten wir uns das nicht, als uns Michael fragte, ob wir ihn mit ein paar Dosen Müsli unterstützen wollen. Umso größer war die Freude, als uns vor kurzem die Nachricht erreichte: Sein Weltrekord ist tatsächlich gelungen. Ganz schön verrückt, finden wir immer noch und haben Michael um ein kurzes Interview gebeten.

 

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Wir sind ziemlich beindruckt von Deiner Reise. Wie bist Du auf die Idee gekommen, einen Weltrekord für eine Barfußtour aufzustellen?

 

“Ich habe schon einige große Reisen ins Ausland gemacht, unter anderem eine 6.000km-lange Radreise von meinem Heimatort Neuenkirchen bis in die Sahara, eine Radreise von Deutschland in die Türkei und einen Coast-to-Coast Trip quer durch die USA. Nach all den Touren, hab ich mir fest vorgenommen eine große Tour durch Deutschland zu machen. Dabei bin ich schnell auf die Idee gekommen von Dänemark bis in die Schweiz zu laufen – natürlich mit Schuhen!

Während der Vorbereitung habe ich einen Artikel über‘s Barfußlaufen gelesen und aus Jux eine Anfrage ans Guinnessbuch geschickt, um mich zu erkundigen, wie viele Kilometer lang die längste offizielle „Barfuß-Reise“ ist.  Die Antwort kam überraschenderweise inklusive 18-seitigen Regelwerk: „Ihr Rekordversuch ist angenommen!“ Dann halt ohne Schuhe, war mein Gedankengang – ohne vorher großartig barfuß gelaufen zu sein und mit nur vier Monaten Vorbereitungszeit.

 

1.500 Kilometer sind mit dem Auto schnell geschafft. Wie viele Kilometer hast Du an einem Tag zurückgelegt?

 

“Wenn man die Pausentage nicht berücksichtigt, ist die Rechnung sehr leicht: 1.500km in 100 Tagen – das sind im Schnitt gerade mal 15km pro Tag.  An Lauftagen habe ich aber meist zwischen 20 und 30 Kilometer zurückgelegt. Mein persönlicher Rekord war 33km in Mecklenburg-Vorpommern.”

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Und welche Orte haben Dich auf Deiner Reise besonders überrascht?

 

“Direkt am zweiten Tag bin ich in einer Pilgerherberge in der Nähe von Neuberend untergekommen, die von Schauspielern betrieben wurde. Da ich der einzige Gast war, hatte ich abends eine Privatvorstellung. Das wird mir ewig in Erinnerung bleiben, zumal die Kostüme auch recht aufwändig wahren. Überrascht war ich auch von Frankfurt. Nicht wegen der hübschen Skyline, sondern weil ich in keiner anderen Stadt mehr Scherben auf der Straße gesehen habe!”

 

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Wo bist Du auch mal an Deine Grenzen gekommen? Und: Was sollte man auf einer Barfusstour unbedingt im Gepäck haben?

 

“Meine Schmerzgrenze wurde zum Ende der Reise eigentlich jeden Tag deutlich überschritten, da die Hornhaut einfach abgelaufen war und Zeitdruck aufkam, weil mein Urlaub bald endete. Dafür war die Hochstimmung am Ziel angekommen zu sein, umso größer.

Im Gepäck hatte ich Euer Best-Protein-Müsli, damit war das Frühstück und der Snack zwischendurch schon mal sichergestellt ist. Und ich empfehle immer eine Pinzette griffbereit zu haben. Die braucht man garantiert alle paar Tage.  
Da ich mir von Anfang an vorgenommen habe Gewicht zu sparen, habe ich auf alles verzichtet, was ich nicht täglich gebraucht habe, z.B. Kochzeug und auch Kleidung. Dann lieber einmal mehr waschen und dafür 2 T-Shirts weniger mitschleppen.”

max25.04.2014 | 8:27

mymuesli-Jubiläum: 7 Jahre – Wir können es selbst kaum glauben

Mit 24, im Gründungsjahr von mymuesli, hätte ich das wohl kaum einem geglaubt: Aber mymuesli wird wirklich sieben Jahre alt. In wenigen Tagen, am 30. April, ist es soweit. Und wir sind gerade dabei, die letzten Vorbereitungen zu treffen.

Denn natürlich gibt es viel zu tun: Gerade haben wir noch mit unserem Freund Radu Gota an einem neuen Video zur mymuesli-Geschichte geschnitten. Es zeigt einen 10-minütigen Rückblick der letzten 7 Jahre mit ersten (teils peinlichen) Originalaufnahmen, die damals unser Freund Oliver gemacht hat. Und wir lassen viele andere zu Wort kommen, die uns seit dieser Zeit begleitet haben.

Sieben Jahre, Puh: Als wir damals online gegangen sind, es muss so nachts um 4:00 oder 5:00 gewesen sein, in der Nacht des 30. April, da hätten wir weder gedacht, dass wir so viele treue Müsli-Freunde finden, noch dass die Zeit so spannend werden würde. Geschweige denn, dass wir mal eigene Läden haben würden. Mittlerweile gibt es unser mymuesli in mehreren Ländern, in Supermärkten, verrückt.

Ich mach’s kurz: Vielen Dank für den Support, die Treue, die Unterstützung, die Mithilfe, die Herzlichkeit und die Begeisterung, liebe Müsli-Freunde und auch liebes mymuesli-Team!
Und damit Ihr auch alle was vom Jubiläum habt,  gibt es dieses Jahr wieder unseren traditionellen 20% Jubiläumsrabatt!

Auf unserer Jubiläums-Seite erfahrt Ihr, wo Ihr den 20% mymuesli-Gutschein bekommt. Und mehr sentimentale Worte, Pathos und einen Rückblick in Bildern gibt es am 30. April hier im Blog…

Masha15.04.2014 | 14:52

Welche Milch macht´s? Pflanzendrinks im Vergleich

Ich war gerade im Biomarkt und habe meinen Einkaufskorb mit pflanzlichen Drinks vollgepackt. Hin und wieder erreichen uns Fragen von unseren Müsli-Freunden, die zum Beispiel eine Unverträglichkeit haben oder einfach nach Abwechslung suchen. Ich kenne natürlich die ein oder andere Milchalternative, frühstücke mein Müsli aber bisher am liebsten mit frischer Kuhmilch. Bisher gab es einfach wenig Anlass mal was anderes zu probieren, das soll sich heute ändern. Im Einkaufskorb gelandet sind also 4 Pflanzendrinks:

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Haselnussmilch – Mein erster Gedanke beim Einschütten der Haselnussmilch: Nuss-Nugat-Creme, nur ein bisschen leichter. Diese Milch verlangt geradezu nach Schoko-Müsli und schmeckt mir in der Kombination himmlisch! Pur hat die Milch ein süßes, nussiges Aroma. Der Drink enthält neben Wasser (natürlich) Haselnusspüree und wurde mit Agavendicksaft etwas gesüßt.

Bei der Mandelmilch habe ich mich für die ungesüßte Version entschieden. Sie schmeckt, wie sollte es auch anders sein, nicht besonders süß und hat eher ein feines Mandelaroma (ich hatte es kräftiger erwartet). Die “inneren Werte” fand ich überraschend: Mandelmilch enthält zum Beispiel nur halb so viele Kalorien wie (Kuh-)Vollmilch und ist cholesterinfrei.

Hafermilch – gehört wie Dinkel- oder Roggenmilch zu den Getreidemilcharten. Der Haferdrink, den ich probiert habe, enthält auch Bio-Sonnenblumenöl. Das Öl verschafft ihm eine leicht milchige Konsistenz.  Anders als bei Nussmilch, sollten Menschen mit Glutenunverträglichkeit lieber die Finger davon lassen (aber das wissen die meisten ja sicher). Den Grundgeschmack finde ich sogar ziemlich süß, obwohl kein Süßungsmittel zugesetzt ist. Diese Getreidemilch kam sogar ab und an schon mal in meine Schüssel. Dann am liebsten in Kombination mit Honig-Nuss-Müsli oder ich mixe mir daraus einen leckeren Matcha-Latte.

Reis-Kokos-Milch – Da gerate ich direkt wieder ins Schwärmen. Eine absolute kulinarische Überraschung! Sie schmeckt herrlich erfrischend, wobei der Kokosgeschmack nicht zu dominant ist. Beim Probieren sind mir sofort jede Menge sommerliche Cocktail- und Smoothie-Rezepte durch den Kopf gegangen. Außerdem schmeckt sie super in Kombination mit Früchtemüslis, wie unserem Mango-Müsli. Der Drink ist lactose- sowie glutenfrei. Und: Der Drink ist kalorienarm, er bringt es gerade mal auf 20 kcal bei 100 ml, was ihn zu einer wirklich leichten Alternative zu Vollmilch macht (die kommt auf ungefähr 64 kcal). Wenke schmeckt die Reis-Kokos-Milch übrigens besonders gut zum High Performance Müsli.

So, das war also ein kleiner Einblick. Es gibt natürlich noch viel, viel mehr an Milchalternativen. Vielleicht hast Du ja noch einen tollen Tipp für uns. Dann schreib uns gern ein Kommentar.

 

Masha11.04.2014 | 13:49

Selbstgemacht: Müsli-Riegel für Nuss- und Beerenfreunde

Ich bin ein großer Do It Yourself-Freund. Zu sehen, wie aus wenigen Zutaten und einfachen Handgriffen eine leckere Mahlzeit wird, ist ein sehr schönes Gefühl. Vor allem, wenn das Ergebnis so großartig schmeckt, wie im Fall unserer selbstgemachten Müsli-Riegel. Bis das richtige Rezept gefunden war, hat es etwas gedauert: Die Riegel sollten mit wenigen Zutaten auskommen, nicht zu süß schmecken aber dennoch saftig sein. Und ganz wichtig: Die Herstellung musste einfach sein, denn ich habe zwei linke Back-Hände. Dieses Rezept ist es dann geworden. Es hat nicht nur mich, sondern gleich das ganze Team begeistert:

 

Zutaten für die Nuss-Riegel:                  Und die Beeren-Riegel:

400 g Nussmüsli                                         400 g Beerenmüsli

Und jeweils:

120 g Mehl

120 g Apfelmus

100 g Agavendicksaft

100 g cremigen Honig

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Die Menge reicht ungefähr für 18 Riegel. Dafür einfach Müsli mit dem Mehl vermischen und anschließend gründlich mit Honig, Agavendicksaft und Apfelmus vermengen. Die Masse dann auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech drücken und in den heißen Ofen schieben. Bei 170° C dauert es knapp 20 Minuten bis die Riegel fertig sind. Noch warm in die gewünschte Form schneiden, abkühlen lassen und genießen.

Wir mussten uns mit den Fotos echt beeilen, sonst wären keine Riegel mehr übrig geblieben. Geschmacklich sind sie: nussig, fruchtig, leicht süß, nicht zu klebrig aber auch nicht zu trocken. Und das Beste: Gezaubert aus nur 5 Zutaten, ist das Rezept schnell und unkompliziert. Viel Spaß beim selbst probieren!

Lilly25.03.2014 | 16:10

Alica Nörthemann goes IRONMAN

Das Wetter wird besser, die Sonne schafft es auch immer öfter, sich durch die Wolken zu kämpfen und wir starten wieder unser Outdoor-Training. Durch die schönen Parks von Berlin, am Ufer der Spree entlang oder einfach nur auf der Tartan-Bahn – wir nutzen alle Möglichkeiten und möchten Euch bei dieser Gelegenheit eine Sportlerin vorstellen, die ihre Passion im Triathlon gefunden hat.

 

Schwimmen, laufen, Rad fahren – das sind die Disziplinen, die Alica liebt und lebt. Seit 2008 ist sie begeistert vom Laufen, 4 Jahrespäter folgte dann der erste Marathon. Nach und nach kamen dann auch Schwimmen und Rad fahren hinzu, so dass sie letztes Jahr an ihrem ersten Triathlon teilnehmen konnte. Und der war nicht ohne – beim IRONMAN 70.3 in Zell am See belegte Alica in ihrer Altersklasse dann den 10. Platz. Da war die Freude natürlich groß!

 

Wir wollten natürlich wissen, was Alica am Triathlon fasziniert. “Das vielschichtige und abwechslungsreiche Training. Jeden Tag kommt etwas Neues hinzu, man kann ganz unterschiedliche Fortschritte in den einzelnen Disziplinen beobachten. Radfahren ist meine absolute Lieblingsdisziplin, das würde ich am liebsten den ganzen Tag machen“, sagt Alica.  Aber auch Schwimmen sei, auch was die Gesundheit angeht, eine tolle Abwechslung zu der ständigen, oftmals doch harten Belastung beim Laufen. Triathlon ist ein Sport, der vor allem draußen trainiert wird. „Ich liebe es in der Natur zu sein“ … und so könnten wir uns noch Stunden mit Alica unterhalten.

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Natürlich konnten wir uns nicht beherrschen und wollten wissen, was bei einer Triathletin am liebsten in die Müslischüssel kommt. Mit dem Biker-Müsli Power holt sich Alica zum Beispiel Kraft, um die langen Distanzen und anstrengenden Steigungen meistern zu können.  Auch nach dem Training greift sie gern zu Müsli. Mit dem Runner´s Müsli Regeneration füllt Alica dann verbrauchte Reserven auf. Müsli ist also fester Bestandteil ihres Ernährungsplanes.

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Gerade aus dem Trainingslager auf Mallorca zurück, gibt es natürlich schon feste Pläne für 2014. Nicht nur Radrennen wie Tour d’ Énergie in Göttingen, sondern auch der große IRONMAN 70.3 MALLORCA stehen auf dem Programm. Aber davon schrieben wir am besten an anderer Stelle mehr. Bei so viel Enthusiasmus bekommen wir direkt Lust auf eine Runde laufen und schlüpfen heute Abend gleich in unsere Laufschuhe!