Unsere neuen mymuesli-Kartons sind da (ein paar wenigstens)
Vorab schon mal das Wichtigste: Wir haben neue Kartons, das war haarscharf geplant. Denn der 6er-Karton wäre beinahe ausgegangen (und wer unsere Geschichte schon länger verfolgt, der weiß, dass wir uns mit Ausverkäufen ja ganz gut auskennen, vgl. Mai 2007). Aber jetzt sind wir glücklich, denn die Kartons (oder Schachteln, wie wir hier in Bayern sagen) sehen toll aus. Ab heute werden alle Bestellungen mit 5 oder 6 Dosen in den neuen Freunden unsere Manufaktur verlassen. Die anderen Kartons werden nach und nach “umgestellt”. Dabei hatten wir schon früh mit den Planungen begonnen; aber man ist ja nie zufrieden: ein anderes Papier, hier nochmals die Farbe nachreguliert usw.
Als wir mit mymuesli angefangen hatten, also mit den Vorbereitungen, war das Thema Versandverpackungen erstmal ins Abseits geschoben worden. Denn, so dachten wir, es gibt ja dort draußen nichts einfacheres, als günstige Versandverpackungen zu finden. Oder mit anderen Worten: Daran soll es dann auch nicht scheitern. Verschickt haben wir dann aber dennoch erstmal mit Luftpolsterfolie. “geht ja gar nicht”, dachten viele. Ja, stimmt. Die Folie war zwar recyclebar, aber man bekam vom Postboten eine Ding in die Hand gedrückt, das eher aussah wie ein Rugby-Ei, als eine Premium-Müsli-Sendung. Für den Kunden nicht optimal.
Doch Dank Eurer Hinweise haben wir es dann doch geschafft, die ollen Folien durch Kartons zu ersetzen, als wir im Blog nach Tipps gefragt hatten. Und über die Monate haben wir die Kartons dann immer weiter verbessert. Aber die neuen 6-er sind … “groundbreaking”, wie Donovan (aus den USA) mir ggü gerade anmerkt. Das Papier ist toll, die Farben auch, hach, wir kommen ins Schwärmen.
Dabei ist die Produktion gar nicht so einfach gewesen. Besonders die gerade erwähnten Farben machen bei solchen Aufträgen zu schaffen, weil sie natürlich unserem Logo voll entsprechen sollen. Deswegen haben wir viele Proofs gemacht, neue Designs entworfen, wieder ein Proof, eine endlose Diskussion. Oben Magenta oder doch ganz weiß, aber irgendwie soll man ja schon aus der Ferne denken: “Ah, ein mymuesli-Karton…” - es war also nicht ganz einfach, auf den Fotos sieht man ein paar Schritte und auch das fertige Produkt:
zum Beispiel die Farbkontrolle vor Ort, direkt an der Maschine, notfalls könnte man da noch eingreifen; ich hab auch gerade noch ein Foto von einem Paketwagen gemacht in der Manufaktur, auf dem man schon die ersten Kartons sieht, die erst heute morgen angeliefert wurden.Die aufwendige Planung für eine solche Verpackung lohnt sich aber: Denn wenn man dann mal auf “Go” an der Maschine drückt, dann geht alles ganz schnell und in kürzester Zeit ist der erste LKW mit Kartons voll (dann ist eine Korrektur eher schwierig). Ist ja auch gut so, denn dann können in der Konsequenz viele neue Müslibestellungen versendet werden… genau: in wunderschönen Schachteln.
Letzte Anmerkung: Zur Feier des Tages habe ich meine CI-konforme Magenta-Hose angezogen, leider konnte ich den Rest des Büros noch nicht von dieser Mode überzeugen.













mymuesli auf Twitter


am 1. März 2010 um 18:00 Uhr.
Max, ich will auch so eine Hose mit extra langen Beinen!
am 2. März 2010 um 10:29 Uhr.
Gero: Ich zeige Dir, wo man die bestellen kann; aber da die Länge könnte ein Problem sein…
am 3. März 2010 um 17:39 Uhr.
Klingt ja aufwändig. Was kostet denn so ein Karton?
Ich finde übrigens, dass ihr noch mehr Hotspots braucht! In Düsseldorf zum Beispiel
am 3. März 2010 um 21:18 Uhr.
@Leo: Der ist natürlich unbezahlbar
…und an den Hotspots arbeiten wir ja, in Köln gibt es ja schon einen, in Passau sowieso… das wird schon!