Personalisierte Ernährung bei mymuesli

Als wir davon zum ersten Mal hörten, klang es unglaublich – beinahe wie Science Fiction. Aber je mehr wir uns mit Personalisierter Ernährung beschäftigt haben, desto mehr ist uns klar geworden: die Wissenschaft ist inzwischen wirklich große Schritte weiter gekommen. Schon lange wollten wir individuelles Müsli nicht nur nach geschmacklichen Vorlieben mixen, sondern so, dass sich die Zutatenkombination auch vorteilhaft für jeden einzelnen Müslifreund auswirkt. Ein wesentlicher Baustein dafür fehlte bisher: Woher wissen wir, was für wen gut ist? Dass Ernährung individuell ist, war schon immer eine Volksweisheit. Aber woher sollte man wissen, wer wie auf bestimmte Lebensmittel reagiert? Viele Wissenschaftler haben sich weltweit genau diesem Thema gewidmet. Deren innovative Erkenntnisse sind jetzt zum ersten Mal für Dich bei mymuesli in Form von zwei Tests verfügbar. Zum einen als Blutzucker- und Mikrobiom-Test und zum anderen als DNA-Test.

Wissenschaftlicher Hintergrund

Was steckt dahinter und Wie kamen Forscher zu ihren Erkenntnissen?

Genetik und DNA-Analyse

Kein Mensch ist wie der andere und das liegt (unter anderem) an den Genen. Gene sind Informationseinheiten, die in Deiner DNA gespeichert sind. Unser DNA-Test untersucht spezifische Variationen Deiner Gene, die als Single Nucleotide Polymorphisms (SNPs) bezeichnet werden. Viele Menschen weisen häufig Unterschiede in den SNPs auf. Diese Variationen betreffen den Unterschied einer einzelnen Informationseinheit (Nucleotid) in einer bestimmten Genposition. Die von uns getesteten SNPs wurden wissenschaftlich intensiv untersucht und hängen mit der eigenen Gesundheit, den Ernährungstendenzen und den Stoffwechsel- fähigkeiten Deines Körpers zusammen. Die DNA-Analyse muss nur einmal im Leben durchgeführt werden. Deine Gene ändern sich nämlich nur minimal im Laufe Deines Lebens und wir analysieren sie nach dem neuesten Stand der Wissenschaft. Die wissenschaftlichen Erkenntnisse, entwickeln sich natürlich laufend weiter. 

Unser myDNA Slim wird von Lykon hergestellt und wurde in Zusammenarbeit mit den Experten der amedes-Gruppe entwickelt. Diese bietet an 60 Standorten in Deutschland und Belgien interdisziplinäre und medizinisch-diagnostische Dienstleistungen für Patienten, niedergelassene Ärzte und Kliniken an. Zudem ist amedes Spezialist für das Management von zertifizierten Kliniklaboratorien und betreuen deutschlandweit rund 40 Kliniken. Täglich bearbeiten speziell ausgebildete Mitarbeiter mehr als 150.000 Laborproben nach dem neuesten Stand von Wissenschaft und Technik.

Auf Basis Deiner DNA wird so Dein Stoffwechseltyp bestimmt. Somit können Dir nach neuestem Stand der Wissenschaft Empfehlungen zu Mahlzeiten und Lebensmitteln gegeben werden, die Dein Körper einfach verstoffwechseln kann und die Dir gut tun. Diese personalisierten Empfehlungen helfen Dir belegt besser Deine Ziele zu erreichen, als allgemeine Ansätze und Diäten.  

WARUM IST ES WICHTIG DEINEN STOFFWECHSELTYPEN ZU KENNEN?

Dein Körper hat durch seinen Stoffwechseltyp unterschiedlich stark ausgeprägte Eigenschaften, die Bestandteile Deiner Nahrung zu verstoffwechseln. Es gibt zum Beispiel Menschen, die Energie in Form von Kohlenhydraten aufgrund ihres Stoffwechsel-Typus schneller in Fett umwandeln als andere. Kann Dein Körper zum Beispiel Proteine besser verstoffwechseln als Kohlenhydrate, wird Dein Stoffwechseltyp als Protein-Typ bezeichnet. Dadurch weißt Du, dass proteinreiche Nahrungsmittel Deinem Körper besser tun. Mit einer stoffwechseltyp-optimierten Ernährung muss Dein Körper weniger Energie aufwenden, um die Nahrungsmittel zu verstoffwechseln. Damit hast Du die Energie, die Du brauchst. Das kann Dich insgesamt leistungsfähiger und aktiver machen. Mit einem guten Stoffwechsel kann die Fettverbrennung angeregt werden. Über Deinen Sporttypen erfährst Du zusätzlich, welche Art von Sport Du fokussieren solltest. Fazit: Deinen Stoffwechseltypen zu kennen, hilft Dir, Deine Ziele besser und schneller zu erreichen.

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BLUTZUCKER- und Mikrobiom-Analyse

Erst vor wenigen Jahren haben israelische Wissenschaftler in einer Studie einen Zusammenhang zwischen dem individuellen Mikrobiom und der Blutzuckerreaktion nachgewiesen. Damit war bewiesen, dass ein und die gleichen Lebensmittel bei verschiedenen Menschen unterschiedliche Reaktionen hervorrufen. Der Grund hierfür ist die einzigartige Zusammensetzung der Darmflora jedes Menschen, die einen großen Einfluss auf den allgemeinen Stoffwechsel und speziell die Verdauung der aufgenommenen Kohlenhydrate nimmt - eben weil die Zusammensetzung der Darmbakterien (Mikrobiom) bei jedem Mensch so individuell ist wie seine Gene. Das Mikrobiom ist medizinisch das kollektive Genom der Darmflora - die Gesamtheit der im Darmkanal vorhandenen Mikroorganismen.

Weltweit haben seitdem Wissenschaftler diese Ergebnisse aufgegriffen und weiter dazu geforscht. Dazu gehört in Deutschland das Institut für Ernährungsmedizin der Uni Lübeck unter der Leitung von Prof. Dr. Med. Christian Sina. Das aus diesem Institut gegründete Medizin-Startup MillionFriends, ist unser Partner für unseren Blutzucker- und Mikrobiom-Test MillionFriends Vital und lässt Deine Testergebnisse in zertifizierten Laboren auswerten. 

Auf Basis Deines Mikrobioms und Deiner individuellen Blutzuckerreaktionen auf unterschiedliche Mahlzeiten wird so Dein Stoffwechseltyp bestimmt. Somit können Dir nach neuestem Stand der Wissenschaft Empfehlungen gegeben werden welche Deiner Lieblingsmahlzeiten und Lebensmittel Dir gut tun und Deinen Blutzuckerspiegel möglichst stabil halten. Zudem identifizieren wir gemeinsam die entscheidenden 20% der Mahlzeiten, die Dich daran hindern 80% Deiner Ziele zu erreichen. Mit kleinen Anpassungen kannst du hier schon Großes für Dich und Deinen Körper bewirken. Erfahrungen dazu findest Du in diesem Workshop Ernährung Artikel und weitere Hintergründe in den Leitlinien der Deutschen Gesellschaft für Ernährungsmedizin (DGEM) sowie Expertenstimmen beim DLG.

WARUM IST EIN STABILER BLUTZUCKERSPIEGEL WICHTIG?

Durch die Nahrungsaufnahme gelangen Kohlenhydrate über den Magen in den Darm und werden dort in simple Einfachzucker zerlegt. Im Anschluss gelangen sie darüber in den Blutkreislauf. Hier kann dann, bei einer Umwandlung in eine große Menge Einfachzucker, der Blutzuckerspiegel stark ansteigen. Der Blutzuckerspiegel wird (bei langfristig starken Ausschlägen) damit assoziiert, eine große Rolle bei der Entstehung von Stoffwechselkrankheiten (z.B. Diabetes oder Übergewicht) zu spielen. Ein stabiler Blutzucker kann dem Körper aber nicht nur langfristig gut tun, sondern vermeidet auch das allbekannte "Fresskoma" nach der Nahrungs- aufnahme und die bekannten Heißhungerattacken. Dies resultiert aus einem starken Anstieg des Blutzuckers mit anschließend genauso starken Abfall und einem Leistungstief. Es wird also deutlich - Nahrungsmittel, die einen stabilen Blutzucker bei uns auslösen, können viele Vorteile haben. Genau diese Lebensmittel und Lieblingsgerichte gilt es also für jeden herauszufinden.

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Warum passt gerade individuelles Müsli so gut zu Personalisierter Ernährung?

Das hat zwei sehr einfach nachvollziehbare Gründe: Zum einen besteht Müsli aus vielen unterschiedlichen Zutaten und noch viel mehr möglichen Kombinationen dieser Zutaten. Bei mymuesli sind es 566 Billiarden mögliche Varianten. Keine andere Mahlzeit kann so vielseitig zubereitet werden und ist dazu auch noch bereits im Alltag eines Großteils der Bevölkerung integriert. Mindestens eine Mahlzeit am Tag lässt sich durch Müsli individualisiert abdecken. Zum anderen ist individuell gemixtes Müsli die logisch sinnvollste Antwort auf personalisierte Ernährungsbedürfnisse. Mit mymuesli sind wir daher prädestiniert hier eine Pionierrolle einzunehmen. Die Forschung ist also ein wichtiges Puzzleteil auf dem Weg zur ganzheitlichen, personalisierten Ernährung.

FünF weit verbreitete Fragen zu personalisierter Ernährung

Verständlicherweise kann der Begriff "personalisierte Ernährung" für Verwirrung sorgen – Das ging uns anfangs nicht anders. Ein wenig Klarheit konnten wir hoffentlich schon im Abschnitt "Was ist Personalised Nutrition" schaffen. Dort erläutern wir Dir den wissenschaftlichen Hintergrund der beiden angebotenen Testverfahren. Aber was ist denn nun der Unterschied zu einer herkömmlichen Ernährungsberatung? Hier kannst Du mehr über den fünf weit Fragen der personalisierten Ernährung erfahren:

1. Sollte ich meine Ernährung ausschließlich meiner DNA anpassen? 

Um zu verstehen, warum es nicht sinnvoll ist, sich bei der Ernährung ausschließlich auf die DNA zu verlassen, werfen wir einen Blick in die Genetik: Kein Mensch ist wie der andere und das liegt (unter anderem) an den Genen. Varianten eines Gens unterscheiden sich aber meist nur geringfügig – Oftmals ist sogar nur eine einzige Base der DNA-Sequenz ausgetauscht. Diese bezeichnet man als Single Nucleotide Polymorphism (kurz: SNP). Die biomedizinische Forschung hat tausende von SNPs identifiziert, die im Zusammenhang mit der Ernährung stehen. Aus dieser Erkenntnis ist die Idee einer personalisierten Ernährung auf Basis des individuellen genetischen Profils entstanden.

Dennoch sind wir der Überzeugung, dass die genetischen Informationen allein nicht ausreichen, um einen wirklich individuell auf Dich abgestimmten Ernährungsplan zu entwickeln. Das hat verschiedene Gründe: Deine Gene sind nicht das Einzige, das Dein Wohlbefinden und Deine Leistung beeinflusst – Vielmehr ist es die Interaktion zwischen Deinen Genen und Deiner Umwelt, die bestimmt wer Du bist. Ein Beispiel: Eine Genvariante wird zwar nachweislich mit einem erhöhten Risiko für Übergewicht und der erhöhten Aufnahme von Kalorien in Verbindung gebracht, allerdings muss diese Genvariante nicht zwangsläufig zu einem höheren Körpergewicht führen. Neben dem Erbgut haben eine ganze Menge weiterer Faktoren wie Deine Umwelt, Dein individueller Lebensstil, Deine Essgewohnheiten und Dein Aktivitätslevel einen wesentlichen Einfluss auf Dein Körpergewicht. 

Zu dieser Erkenntnis kam auch die aktuelle DIETFITS Studie. Im Vergleich zweier Diätformen (Low Carb vs. Low Fat) konnte eine Gen-Analyse allein den Diäterfolg nicht verbessern. Du siehst also: Für Deine personalisierte Ernährung reicht es nicht aus, nur Deine DNA zu kennen. Erst das Komplettpaket aus Genetik, Umwelt und Deinem Lebensstil ist der Schlüssel zu einer perfekten Ernährung. Es ist hierbei immer wichtig zu unterscheiden, ob ein Faktor direkt Einfluss auf den Gewichtsverlust nimmt (etwa die Aufnahme von weniger Kalorien, eine höhere Verbrennung, ...) oder indirekt gewisse physiologische Veränderungen im Körper in Gang setzt, die den Abnehmprozess einfacher machen.

2. Sollte ich meine Ernährung ausschließlich auf Basis meiner Blut-Ergebnisse anpassen?

Ähnlich wie bei Deiner DNA enthält auch Dein Blut wichtige Informationen über Deine individuellen körperlichen Bedürfnisse – ist aber ein kleiner Baustein auf dem Weg zu einer besseren Ernährung. Der Grund: Nur eine Kombination aus verschiedenen Informationen und Verhaltensweisen kann Dir helfen zu verstehen, wie Dein körpereigenes System funktioniert und welche Nahrungsmittel von Deinem Körper verstoffwechselt werden. In Kombination mit Deinem Mikrobiom kannst Du aber herausfinden, wie dies alles miteinander zusammenhängt: Dieses Zusammenspiel erlaubt uns präzise personalisierte Empfehlungen zu geben, anstatt nur einen einzigen Faktor zu betrachten. 

3. Warum ist personalisierte Ernährung anders als herkömmliche Ernährungsberatung?

Allgemeine Ernährungsempfehlungen sind heutzutage hinlänglich bekannt – beispielsweise die Empfehlung des Institutes of Medicine, dass Du 20 bis 35 Prozent Deiner täglichen Kalorien aus Fetten zu Dir nehmen solltest. Basierend auf diesen Empfehlungen gehen personalisierte Tests jedoch einen Schritt weiter. Sie sagen Dir genau, welchen Wert Du innerhalb dieser Spanne anvisieren und aus welchen Nahrungsmitteln Du Deine Fette beziehen solltest. Die Ernährungsempfehlungen der Testverfahren geben also den nötigen Rahmen, um Deine optimale Leistungsfähigkeit und Dein Wohlbefinden zu fördern. Wenn Du dies mit herkömmlichen Standard-Diäten, wie zum Beispiel "Low Carb" oder "Low Fat" vergleichst, sind diese wesentlich schwerer umzusetzen. Dadurch haben Standard-Diäten eine geringere Erfolgswahrscheinlichkeit, um Deine Ziele zu erreichen. Die langfristigen Konsequenzen dieser Diäten sind ebenso nicht grundlegend erforscht.

4. Ist personalisierte Ernährung wissenschaftlich anerkannt?

Personalisierte Ernährungsempfehlungen sind schon lange ein wesentlicher Bestandteil der Ernährungswissenschaft. 1941 wurden erstmalig die Recommended Daily Allowances (RDA) festgelegt, welche die Menge an essentiellen Nährstoffen angeben, die nach wissenschaftlichen Kenntnisstand für ausreichend angesehen werden, um den täglichen Bedarf eines gesunden Menschen zu decken. Seitdem werden die RDA in regelmäßigen Abständen aktualisiert und um personalisierte Empfehlungen basierend auf Alter, Geschlecht und Lebensphase erweitert. 

Weil jeder Mensch aber anders ist gibt es daneben zahlreiche andere Faktoren, die die persönlichen Anforderungen beeinflussen können. Dazu zählen beispielsweise Größe, Gewicht, Mikronährstoffmängel im Blut, Aktivitätslevel usw. Menschen mit Blutmarker-Defiziten oder anderen Veranlagungen, wie zum Beispiel Diabetes 2 oder Herz-Kreislauferkrankungen, haben die Möglichkeit von personalisierten Ernährungsempfehlungen zu profitieren.

Dass der Ansatz einer personalisierten Ernährung im Vergleich zur unpersonalisierten Ernährung effektiver ist, wurde in der Food4Me-Studie, der größten Studie zu Personalisierter Ernährung die von der EU gefördert wurde, bestätigt. Die Teilnehmer der Studie hielten sich strenger an die personalisierten Vorgaben als an allgemeine Ernährungsempfehlungen. 

Zudem wurde in einer weiteren randomisierten Studie mit dem Ziel des Vergleichs zwischen personalisierten und nicht personalisierten Ernährungsempfehlungen in sich veränderten Umgebungen und Lebens- und Ernährungsweisen herausgefunden, dass personalisierte Ernährungsempfehlungen signifikant besser befolgt wurden.  

5. Warum ist personalisierte Ernährung allein kein wirksames Mittel zum Abnehmen?

Personalisierte Ernährung kann Dein Leben grundlegend verändern – egal, ob es Dein Ziel ist leistungsfähiger zu werden, Dein Wohlbefinden zu steigern oder schlanker zu sein. Gerade wenn es ums Abnehmen geht, erweist sich die Idee der Personalisierung als besonders nützlich. Sie trägt maßgeblich zur Motivation und Aktivität bei und kann damit die Wahrscheinlichkeit des Diäterfolgs steigern. 

Zahlreiche Studien bestätigen, dass personalisierte Ernährungsvorgaben die Gewichtsreduktion bei Übergewichtigen signifikant verbessert – auch für Menschen mit dem Risiko für Diabetes. So konnten beispielsweise Teilnehmer einer Studie, die personalisierte Empfehlungen erhalten haben, ihr Körpergewicht um 9,5 Prozent reduzieren. Während Teilnehmer, die lediglich allgemein zur Ernährung beraten wurden, nur 0,6 Prozent ihres Körpergewichtes verloren haben.

Ungeachtet der Studienlage, ist es immer noch ein weit verbreiteter Irrglaube, da Studien zur Gewichtsreduktion oft fälschlicherweise als Studien zur personalisierten Ernährung klassifiziert werden. 

Beide Arten von Studien betrachten ähnliche Faktoren wie beispielsweise die Gesundheits-Marker einer Person, die individuelle Ernährungsweise und das Gewicht. Es gibt jedoch einen entscheidenden Unterschied: Personalisierte Ernährungsstudien setzen bei der biologischen Disposition, den Zielen und dem Essverhalten des Einzelnen an. Darauf basierend liefern sie individualisierte Ernährungsempfehlungen. Studien zur Gewichtsreduktion hingegen sind nicht zwangsläufig personalisiert. In einigen Studien untersuchen die Forscher lediglich nach Abschluss der Studie, ob Teilnehmer mit einer bestimmten biologischen Disposition einen höheren Gewichtsverlust erreicht haben. Diese Art von Follow-Up Analyse wird leider oft mit Personalisierung bzw. den Resultaten aus den Tests verwechselt. 

Ein aktuelles Beispiel liefert erneut die DIETFITS Studie zum Vergleich von Low Carb vs. Low Fat Diäten in Bezug auf den Gewichtsverlust: Im Rahmen der Studie wurden die Teilnehmer zufällig und unabhängig von ihrem genetischen Profil einer der beiden Diätformen zugeordnet. Dementsprechend handelt es sich nicht um eine Studie zur personalisierten Ernährung. Vielmehr wurde nach Abschluss der Studie untersucht, ob die genetische Veranlagung der Teilnehmer oder das Ausmaß der Insulinresistenz den Diäterfolg beeinflusste oder nicht. 

Es ist also enorm wichtig, Studien mit Bezug auf personalisierte Ernährung von denen der unpersonalisierten Ernährung zu unterscheiden (Studien mit Fokus auf Gewichtsverlust bzw. Standard-Diäten). Das hilft Dir dabei die Ernährungsempfehlungen aus unseren angebotenen Tests richtig zu verstehen und Deine jeweiligen Ernährungsziele zu erreichen – mit denen Du Dich wohler fühlen und unter anderem schlanker leben kannst.